| Archiv-Aktuelles 2002 |
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Gruppe
Außenwerbung/Ankünder und Gruppe Heimatwerbung vereinbaren
Partnerschaft
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20.12.2003 |
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, (Wien, 20. Dezember 2002). Die Raiffeisen Gruppe, die über die Medicur Holding erst kürzlich die Heimatwerbung erworben hat, und Dr. Heinrich Schuster planen - vorbehaltlich der kartellgerichtlichen Genehmigung - ihre Beteiligungen im Außenwerbebereich in eine gemeinsame Holding einzubringen. Die beiden Außenwerbeunternehmen werden, bei Ausnützung aller Synergien, als selbstständige Gesellschaften fortgeführt. Dadurch kann die Betreuung der Kunden durch die gleichen Teams wie bisher erfolgen, dies jedoch mit dem großen Vorteil, dass diese nun auf noch größere Ressourcen zurückgreifen können. Ziel der 50% zu 50% Partnerschaft zwischen Außenwerbung/Ankünder und Heimatwerbung ist es, ein Außenwerbeunternehmen zu schaffen, dessen langfristiger Bestand als österreichisches Unternehmen sichergestellt ist. Insbesondere in den Märkten Zentraleuropas, in denen sich die Unternehmen in den letzten Jahren beachtliche Positionen aufgebaut haben, gilt es, durch Konzentration der Kräfte, diese Positionen nicht nur zu halten sondern auch weiter auszubauen. Mit der Zusammenführung dieser beiden Firmengruppen unter einem gemeinsamen Holdingdach entsteht ein in ganz Zentraleuropa führendes österreichisches Unternehmen, das eine dynamische Weiterentwicklung garantiert und Innovationen ermöglicht. Die Wirtschaftlichkeit der neuen Betriebsgröße sichert die Arbeitsplätze und eine erfolgsträchtige Expansionspolitik. Die Geschäftsführung der Medicur Holding und Dr. Heinrich Schuster haben vereinbart, die neue Holding partnerschaftlich zu führen. Als Marktführer in Zentral- und Osteuropa wird diese neue Firmengruppe ein starker und interessanter Partner für die Werbewirtschaft der dem Anforderungsprofil des Marktes optimal entspricht. Rückfragen bitte an: GD Mag. Erwin Hameseder Dr. Heinrich Schuster
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15.11.2002 |
Technologie- und Gründerzentrum im 21. Wiener Gemeindebezirk mit Schwerpunkt Automotivtechnologie, Telematik und Logistik Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien, 15. November 2002). Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hat über eine Tochtergesellschaft 55 Prozent an der BSV-Business&Science Park Vienna erworben, die im 21. Wiener Gemeindebezirk auf den ehemaligen Pauker-Gründen, unmittelbar neben dem Klima-Wind-Kanal, ein Gründer- und Technologiezentrum errichtet. Es handelt sich dabei um ein partnerschaftliches Projekt von Wiener Wirtschaftsförderungsfonds WWFF, Eco Plus und Raiffeisen-Holding. Das Projekt mit einer Nutzfläche von insgesamt 30.000 m2 wird in zwei Baustufen realisiert. Baustufe eins soll 2004 abgeschlossen werden und umfasst rund 11.000 m2 Büroflächen, Forschungseinrichtungen sowie eine Tiefgarage. Der inhaltliche Schwerpunkt des Forschungszentrums liegt im Bereich Automotivtechnologie, Telematik und Logistik. In der ersten Baustufe ist die Ansiedlung eines Tochterunternehmens des Forschungszentrums Seibersdorf, zweier Fachhochschulen sowie eines Gründerzentrum des WWFF vorgesehen. Durch die Vernetzung von Forschungseinrichtungen, Bildungsstätten und Unternehmen werden an diesem Standort optimale Bedingungen sowohl für bereits etablierte als auch für junge, innovative Unternehmen geschaffen. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien geht mit der Beteiligung an diesem Projekt konsequent ihren Weg als verlässlicher Partner für die öffentliche Hand weiter, sowohl im Bereich Wirtschaft und Infrastruktur als auch bei Forschung und Entwicklung. Schon bisher hat das Unternehmen erfolgreich an Public-Private-Partnership-Projekten (PPP) in Niederösterreich und Wien mitgewirkt, nicht zuletzt deshalb, weil die Holding dort nicht nur Kapital, sondern vor allem auch Know-how im Bereich Projektentwicklung und -realisierung einbringen konnte. Rückfragen bitte an: GD Mag. Erwin Hameseder, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel.: 01/21136-2402, info@rh.raiffeisen.at, www.rhnoew.at
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22.10.2002 |
NÖM-Standort Baden soll als Kompetenzzentrum für den weißbunten Bereich weiter ausgebaut werden Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien, 22. Oktober 2002). Die Bundeswettbewerbsbehörde hat keinen Einspruch gegen die strategische Partnerschaft zwischen der NÖM AG und dem italienischen Milchverarbeiter Parmalat erhoben. Gestern ist die Frist für die Stellung eines Prüfantrages abgelaufen. "Damit können die vertraglichen Vereinbarungen dieser strategischen Partnerschaft umgesetzt werden. Das betrifft unter anderem die Produktion und Vertriebsorganisation, aber auch die Nutzung von Rohstoffen sowie Forschung und Entwicklung. Der NÖM-Standort Baden soll dabei als Kompetenzzentrum vor allem im weißbunten Bereich weiter ausgebaut werden", erklärte heute Raiffeisen-Holding-Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder. Die NÖM AG und der weltweit drittgrößte Milchverarbeiter Parmalat hatten am 24. Juli dieses Jahres einen Vertrag über eine strategische Partnerschaft geschlossen, wonach Parmalat 25 Prozent plus eine Aktie an der NÖM AG übernimmt. Darüber hinaus waren wechselseitige Vorkaufs- und Aufgriffsrechte vereinbart worden. Rückfragen bitte an:
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18.10.2002 |
Wien, St. Pölten, 18. Oktober 2002. Rund 150 Bezirkshauptleute und Bürgermeister aus ganz Niederösterreich informierten sich gestern in Krems darüber, wie und wann sie im Katastrophenfall rasch und unbürokratisch die Assistenz des Österreichischen Bundesheeres anfordern können. Bei der gemeinsamen Veranstaltung von Militärkommando NÖ und der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien zog der Katastrophenschutz-Referent des Landes Niederösterreich, Landesrat Dipl.-Ing. Josef PLANK, Bilanz über die Bewältigung der jüngsten Hochwasser-Katastrophe im Sommer dieses Jahres und unterstrich die Bedeutung des Neben- und Miteinanders der verschiedenen Einsatzorganisationen. Militärkommandant Divisionär Prof. Hans CULIK wies darauf hin, dass das Bundesheer im Katastrophenfall nach Anforderung der zuständigen Behörde zum - für die Gemeinden kostenlosen - Assistenzeinsatz verpflichtet ist. Culik lobte das hervorragende Netzwerk, das in Österreich zwischen Feuerwehren, Bundesheer, Gendarmerie, Rotem Kreuz und zahlreichen weiteren Hilfsorganisationen besteht. Wie gut die Zusammenarbeit funktioniert, habe sich besonders bei der jüngsten Hochwasserkatastrophe im August dieses Jahres gezeigt. Um für weitere Anforderungen im Notfall bestens gerüstet zu sein, sollte besonderes Augenmerk auf Katastrophenschutzübungen sowie die verstärkte Ausbildung aller Führungskräfte gelegt werden. Der Generaldirektor der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Mag. Erwin HAMESEDER, hob die Bedeutung der strategischen Partnerschaft zwischen dem Militärkommando NÖ und seinem Unternehmen hervor. Diese Partnerschaft, die seit November 2000 besteht, habe sich heuer bereits drei Mal bei Hochwasserereignissen bewährt. Im August habe man über das Raiffeisen-Netzwerk unter anderem 25 Erdbewegungsgeräte samt der nötigen Mannschaft sowie Unterkunfts- und Sanitärcontainer, aber auch 13.000 Sandsäcke und einige Entfeuchtungsgeräte als Soforthilfe zur Verfügung stellen können. Der Krisenstab der Raiffeisen-Holding sei in diesen Wochen in permanentem Kontakt zum Militärkommando gestanden. Das Militärkommando NÖ und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien haben eine eigene Homepage eingerichtet, auf die wichtigsten Informationen zum Katastrophenschutz zu finden sind. Die Website ist unter www.noe-katastrophenhilfe.at ab sofort abrufbar. Darüber hinaus gibt der soeben erschienene Folder "Katastropheneinsatz" kurz und prägnant Auskunft über die Assistenzleistung des Österreichischen Bundesheeres. An der Veranstaltung in Krems nahmen unter anderem auch Landes- und Bezirksorganisationen von Feuerwehr, Polizei, Gendarmerie, Rotem Kreuz und Arbeiter-Samariterbund sowie Garnisonskommandanten des Bundeslandes Niederösterreich teil. Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Michaela Stefan, Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, Tel.: 01/21136/2419 jederzeit und gerne zur Verfügung.
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12.08.2002 |
Partnerschaft zwischen Militärkommando Niederösterreich und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien: Rasche und unbürokratische Hilfe bei Hochwasserkatastrophe Katastrophenhilfsprogramm seit Mittwoch
aktiviert, Bagger im Einsatz, Container stehen bereit Dazu der Generaldirektor der Raiffeisen-Holding Niederöstereich-Wien, Mag. Erwin Hameseder: "Die Partnerschaft mit dem Militärkommando Niederösterreich bewährt sich im heurigen Jahr nun bereits zum dritten Mal. Sowohl beim Hochwasser an der Donau im März als auch bei den Überschwemmungen an der Triesting konnten wir gemeinsam den Menschen in den betroffenen Gebieten rasch und unbürokratisch helfen. Die aktuelle Hochwasserkatastrophe zeigt einmal mehr, wie sinnvoll und notwendig derartige Kooperationen zwischen Militär und wirtschaftlichen Unternehmungen sind." Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien hat in einem Rundschreiben alle Raiffeisenbanken in Niederösterreich ersucht, nach Maßgabe der betrieblichen Möglichkeiten jene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die bei diversen Hilfsorganisationen im Hochwassereinsatz benötigt werden, für diesen Hilfseinsatz freizustellen. Rückfragen an:
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24.7.2002 |
Strategische Partnerschaft zwischen NÖM AG und Parmalat Einer der weltweit führenden Milchkonzerne erwirbt 25 % plus eine Aktie der NÖM AG, Management bleibt unverändert, Hauptsitz und Produktionsstandort Baden werden beibehalten. Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, NÖM, Parmalat (Wien, 24. Juli 2002). Parmalat und Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, der Mehrheitseigentümer der NÖM AG, haben heute den Vertrag für eine strategische Partnerschaft unterfertigt. Dem Vertrag zufolge erwirbt Parmalat 25% plus eine Aktie der NÖM AG, vorbehaltlich der notwendigen Zustimmung der Kartellbehörde. Im Vertrag wurden gegenseitige Vorkaufs- und Aufgriffsrechte festgelegt. Der Erwerb des Aktienanteils an der NÖM AG eröffnet Parmalat die strategische Option, Parmalat-Markenprodukte auf dem österreichischen Lebensmittelmarkt sowie auf den Märkten der Nachbarländer verstärkt zu positionieren. So ist die NÖM AG bereits auf Märkten präsent und baut diese aus, die für Parmalat-Produkte neu sind. Die NÖM AG ist mit einem Umsatz von Euro 235 Millionen das größte börsenotierte österreichische Milchunternehmen und der zweitgrößte österreichische Milchverarbeiter. Der Hauptanteil des Umsatzes der NÖM AG wird durch die Verarbeitung und den Verkauf von Milch und Milchprodukten im Inland (führender Anbieter im Bereich Fruchtjoghurt und Frischmilch) und im Ausland (einer der größten Anbieter von Trinkjoghurts in der EU) erreicht. Dieses österreichische Unternehmen erreichte infolge tiefgreifender Restrukturierungsmaßnahmen in Produktion und Marketing während der letzten Jahre eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur sowie ein hohes Innovationspotenzial. Die Partnerschaft mit Parmalat erweitert das Produktportfolio der NÖM AG und festigt die Wettbewerbsstellung des österreichischen Unternehmens für die nächsten Jahre. Weiters ermöglicht diese Partnerschaft eine Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen mit den derzeitigen Kunden in Österreich und im Ausland (Spanien, Portugal, Frankreich, Benelux, Großbritannien und Deutschland) sowie die Weiterentwicklung der Marktpräsenz in anderen Nachbarländern. Im Besonderen wird das Engagement in den östlichen Nachbarstaaten intensiviert. Außerdem ermöglicht die Partnerschaft die Nutzung von Synergien beider Unternehmen im Materialeinkauf und in der Milchbeschaffung. Die Zentrale und der Standort Baden werden erhalten. Das Management hat das Unternehmen während der letzten vier Jahre erfolgreich geleitet und bleibt daher unverändert. Der Generaldirektor der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Mag. Erwin Hameseder, sagte dazu: "Es ist uns gelungen, eine Partnerschaft mit dem weltweit größten H-Milchverarbeitungsunternehmen einzugehen, um die NÖM AG strategisch abzusichern". Der Parmalat Konzern ist eine der weltweit führenden Gruppen von Milchunternehmen, mit dem Hauptsitz in Parma (Italien). Das Unternehmen wird an der Mailänder Börse gehandelt. Mit einem Umsatz von mehr als Euro 7.800 Millionen in 2001 ist Parmalat in über 30 Ländern und auf fünf Kontinenten aktiv und somit der weltweit führende Anbieter von H-Milch. Parmalat hält wesentliche Marktpositionen in anderen Geschäftssparten, zum Beispiel bei Milchprodukten, Säften und Backwaren. "Das zusätzlich erworbene Know-how des neuen Partners stellt einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil für die NÖM AG für die Entwicklung neuer Märkte dar. Die Partnerschaft mit Parmalat passt perfekt in die Unternehmensstrategie der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, welche der Erweiterung des Engagements in den Märkten der osteuropäischen Nachbarländer besondere Bedeutung zumisst, stellte Mag. Hameseder fest. Rückfragen bitte an:
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27.6.2002 |
Raiffeisen-Gruppe steigt in Plakatgeschäft ein heimatwerbung bleibt in österreichischer Hand Das Plakatunternehmen heimatwerbung erhält als strategischen Partner die MEDICUR Ges.m.b.H., einer Tochter der Raiffeisen-Gruppe. Raiffeisen konnte sich gegen alle Interessenten, darunter auch die drei größten weltweiten Unternehmen, nämlich TDI, Clear Channel und Decaux-Gewista, im Plakatgeschäft durchsetzen. Raiffeisen steigt - vorbehaltlich der kartellgerichtlichen Genehmigung - mit 75 % bei der heimatwerbung Niederösterreich und zu 100 % bei der heimatwerbung Oberösterreich ein. Es ist uns gelungen, das Unternehmen in Österreich zu belassen und uns gegen die internationale Konkurrenz aus Amerika und Europa zu behaupten. Das Hauptbüro der heimatwerbung bleibt in Niederösterreich - in Asparn bei Tulln, in Oberösterreich wird es eine eigene Landesdirektion geben. Die heimatwerbung hat frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und eine führende Rolle am Markt in den mittel- und osteuropäischen Ländern übernommen. In der Slowakei und in Mazedonien ist die heimatwerbung bereits jetzt Marktführer. Ziel ist es, diesen Markt noch weiter auszubauen. Damit ist die heimatwerbung eines der größten Plakatunternehmen in Österreich und zugleich das größte mitteleuropäische Außenwerbeunternehmen in heimischer Hand. Mit dem Einstieg der MEDICUR Ges.m.b.H. bei der heimatwerbung Niederösterreich bzw. Oberösterreich wird eine Ergänzung der Beteiligungspalette im Medienbereich vorgenommen, da es bisher noch keine Beteiligung an einem Plakatunternehmen gegeben hat.
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23.5.2002 |
1 Jahr Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien Eine Erfolgsbilanz Generalversammlung beschließt Sonderdividende
von 400 Prozent Mit diesem Modell folgt die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ihrem genossenschaftlichen Auftrag, dem sie sich voll und ganz verpflichtet fühlt. Den Mitgliedern wird erstmals die Möglichkeit gegeben, sich an der Substanz und der künftigen Wertsteigerung ihrer Genossenschaft zu beteiligen. Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als genossenschaftlicher
Dachverband Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien versteht sich als
serviceorientiertes, substanzstarkes Unternehmen, das die RLB-Gruppe NÖ-Wien
unter strategischen, ertrags- und risikoorientierten Aspekten managt.
Zu ihren Aufgaben zählen auch die Weiterentwicklung ihrer Mitgliedsgenossenschaften,
vor allem der nö. Raiffeisenbanken, sowie die anwaltschaftliche Interessenvertretung. Der Beteiligungsbuchwert wuchs im Jahr 2001 durch Akquisitionen um EUR 45 Mio. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ist nicht nur eine Beteiligungsgesellschaft, sondern auch eine Spezialbank, die ihren Tochtergesellschaften unter anderem Fremdkapital zur Verfügung stellt. Die an die Töchter gewährten Kredite beliefen sich zum 31. 12. 2001 auf EUR 82 Mio. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien verfügt über umfangreichen Immobilienbesitz, der teilweise über Beteiligungen, teilweise direkt gehalten wird. Das Sachanlagevermögen zum 31. 12. 2001 betrug EUR 67 Mio. Das Eigenkapital beträgt EUR 579 Mio. Damit ist eine äußerst solide Basis für künftiges Wachstum vorhanden. Gewinn- und Verlustrechnung/ EGT beläuft sich auf EUR 380 Mio.
Verzinsung der Geschäftsanteile plus Sonderdividende Die EUR 380 Mio. aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit werden wie folgt verwendet:
Wertsteigerung 12 Prozent
K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel in DO&CO Gruppe eingebracht
Weinkolleg Kloster UND als Impuls für regionalen
Arbeitsmarkt
Wirtschaftliches Ergebnis der NÖM erfreulich
Diese Zusammenarbeit hat sich heuer im Frühjahr während der Hochwasser-Katastrophe bestens bewährt. Als "Clearing-Stelle" war die Raiffeisen-Holding permanent mit dem Militärkommando und der Bauholding Strabag-Betriebsstelle in St. Pölten in Kontakt. Auf diese Weise konnten rasch und unbürokratisch Hilfsmaterialien und Kleinlader im Bezirk Krems eingesetzt werden. Innerbetrieblich wurde mit der Neustrukturierung im Jahr 2001 in bewährter genossenschaftlicher Tradition besonderer Wert auf die Betreuung der Mitglieder der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien gelegt. Als Schnittstelle für die Kommunikation fungiert die Abteilung "Mitglieder Service", die sich als Drehscheibe für aktuelle genossenschaftliche Agenden versteht. Im Jahr 2001 und im laufenden
Geschäftsjahr hat die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien vielfältige
Leistungen für ihre Mitglieder erbracht. Dazu zählen nicht nur
die Öffentlichkeitsarbeit für die Raiffeisen-Idee und der zentrale
Einkauf, wie etwa beim Stromliefervertrag, der den nö. Raiffeisenbanken
bis zu 13 Prozent der Stromkosten erspart. Dazu gehört auch alles,
was "Mehrwert" für die Mitglieder bringt, wie ein neues
Ausbildungsangebot für Funktionäre oder Informationsveranstaltungen
und Fachkonferenzen. |
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23.5.2002 |
Geschäftsbericht 2001
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3.5.2002 |
Auszeichnung "Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2002/2003" St. Pölten/Tulln, 03. Mai 2002 - LH Dr. Pröll und Landesfeuerwehrkommandant Weissgärber haben der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, als Vertreter der Raiffeisen-Organisation Niederösterreich, am 3.5.2002 die Auszeichnung "Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2002/2003" übergeben. Ein besonderer Dank wurde den vielen Raiffeisen-Genossenschaften, insbesondere den Raiffeisenbanken, für die laufende Unterstützung der Feuerwehren ausgesprochen. Auf unsere Blitzumfrage haben
87 Raiffeisenbanken raschest reagiert. Hochgerechnet auf alle nö. Raiffeisenbanken sieht das Ergebnis
folgendermaßen aus: Rettungsorganisationen werden mit rund EUR 85.000,-- p.a. unterstützt. 95 MA sind als freiwillige Helfer im Einsatz.
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Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien stockt DO&CO-Aktienanteil
auf Hameseder: Wir wollen erfolgreiche Unternehmen noch stärker machen Wien, 22. März 2002 - Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien hat ihren Aktienanteil am Cateringunternehmen DO&CO auf 25 Prozent plus eine Aktie aufgestockt. Raiffeisen ist damit neben Attila Dogudan zweitgrößter Aktionär des international erfolgreichen Cateringunternehmens. Einen Teil des DO&CO-Aktienpaketes hatte die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien im Dezember des Vorjahres im Gegenzug für die Einbringung der Wiener K.u.K.-Hofzuckerbäckerei Demel in das weltweit bekannte Gastronomieunternehmen übernommen. Weitere Anteile an DO&CO hat Raiffeisen in der Folge an der Börse und am Markt erworben. Damit ist diese wirtschaftlich sehr erfolgversprechende Verflechtung zwischen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und DO&CO vorerst abgeschlossen; erklärte dazu Holding-Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder. DO&CO sei weltweit die Nummer 1 in der Luxus-Liga der Gourmet-Caterer. Die Beteiligung sei für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien von besonders hohem strategischem Wert. DO&CO ist als weltbester Caterer ein hervorragender Imageträger und kann anderen Unternehmen der Raiffeisen-Holding als Sprungbrett dienen, sich weltweit bei herausragenden Veranstaltungen wie Formel-1-Rennen, Tennisturnieren, bei herausragenden Kulturereignissen oder auf den besten Fluglinien zu präsentieren und global neue Absatzwege zu eröffnen. "Wir verfolgen damit weiter konsequent unsere Beteiligungsstrategie, starke Unternehmen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel vom starken Raiffeisen-Netzwerk profitieren zu lassen, bei der Weiterentwicklung und Expansion zu unterstützen und dadurch noch stärker zu machen, unterstrich Hameseder. Damit können wir einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der österreichischen Wirtschaft leisten.
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DO & CO erwirbt Demel per 1. Jänner 2002 DO & CO`s Vision: Demel weltweit zur Nummer 1 der Patisserie machen Wien, 18. Dezember 2001 - Eines der traditionsreichsten Wiener und österreichischen Unternehmen, die K.u.K-Hofzuckerbäckerei Demel, wird sich den künftig wirtschaftlichen Herausforderungen unter der Führung von DO & CO als neuem strategischen Partner stellen. Dies geben Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder von der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, sie ist indirekt Eigentümer des Demel, und der Vorstandsvorsitzende von DO & CO, Attila Dogudan, der Presse heute bekannt. Die K.u.K-Hofzuckerbäckerei Demel wurde im Jahr 1786 vom Zuckerbäckergehilfen Ludwig Dehne aus Württemberg in Wien gegründet. Beginnend mit Gefrorenem wurde die Produktpalette sehr rasch ausgebaut und der Demel avancierte als Konditorei schon bald zum beliebten Treffpunkt der gehobenen Wiener Gesellschaft. Im Jahr 1857 wurde das Unternehmen an Christoph Demel verkauft. Dessen Söhne gaben dem Betrieb den heutigen Namen und etablierten es am Kohlmarkt Nr.14, somit in unmittelbarer Nähe zur Hofburg. Seit 1994 ist die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, über die DZR - Immobilien und Beteiligungen GmbH, Eigentümer des Demel, der damals aus einer Konkursmasse erworben wurde. Die Sanierung und Absicherung der wirtschaftlichen Zukunft des Unternehmens sind "Raiffeisen" seit Anfang an ein Anliegen. Das Unternehmen verfügt heute mit dem Demel am Kohlmarkt und dem Café Griensteidl am Michaelerplatz über zwei sehr attraktive Standorte mitten in Wien. Im Jahr 2001 wird mit 114 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hochgerechneter Umsatz von rd. EUR 6,9 Mio (rd. ATS 95,0 Mio) erwirtschaftet werden. Es ist die klare Leitlinie der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien ihre Beteiligungen unter strategischen, ertrags- und risikoorientierten Aspekten zu managen. Dazu gehört auch die rechtzeitige und sorgfältige Suche nach Partnern, wo dies notwendig und zielführend erscheint - wobei von vornherein nur eine österreichische Lösung in Frage gekommen ist. "Nunmehr sind wir an dem Punkt angelangt, wo es nicht mehr reicht, ein traditionsbewusstes Unternehmen zu sein, Produkte höchster Qualität zu produzieren und engagierte Mitarbeiter zu haben, um am Markt erfolgreich zu sein. Heute kommt es vielmehr auch darauf an, einem Partner mit dem notwendigen Know-How für eine weltweit erfolgreiche Plazierung und Vermarktung der Marke und der Produkte den Demel in die Hände zu geben. Wir sind überzeugt, dass wir dafür mit DO & CO den richtigen Partner gefunden haben", begründete Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, den nunmehrigen Schritt. Über Details hinsichtlich Kaufpreis und Modalitäten der Abwicklung wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Jedenfalls im Gegenzug zur Einbringung des Demel bei DO & CO die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als Aktionär bei DO & CO einsteigen. "Das Produkt und die Marke Demel stellen eine perfekte Ergänzung im Premiumbereich der DO & CO Aktivitäten national und vor allem international dar; in den bestehenden Produktbereichen Airline Catering und International Event Catering eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten, den DO & CO Kunden ein einzigartiges Produkt in höchster Qualität anbieten zu können", so Attila Dogudan. Das Management von DO & CO sieht ein großes Expansionspotential für Demel Produkte. Die DO & CO Gourmetküchen im Inland, sowie in Europa und den USA bilden die optimale Basis für die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für luxuriöse Demel Shops, Demel Kaffeehäuser sowie den möglichen Aufbau von neuen Vertriebsmöglichkeiten. Gerade Deutschland und die USA - sie werden in Zukunft als neue "Heimmärkte" aufgebaut - bieten aufgrund des gesellschaftlichen Ranges von Kaffeehaus- und Bäckereikultur (Coffeeshop/Bakery) den hervorragenden Rahmen und die Voraussetzungen für die Einführung eines hochqualitativen Patisserieproduktes. Es ist die Vision von DO & CO, den Demel, weltweit zur Nummer 1 im Patisseriebereich zu führen und die Marke Demel zum weltbesten Luxus Patisserie Trademark zu machen, die für höchste Qualität, bestes Handwerk und Tradition steht. Die Einzigartigkeit des Demels und seiner Produkte beruht auf der Arbeit einer erfahrenen Crew mit hohem Traditionsbewußtsein und Qualitätsanspruch. "Die Demel Mitarbeiter sind das höchste Kapital und die Basis für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft des Demels mit DO & CO, welche durch die Beschreitung neuer Wege auch neue Chancen für die Mitarbeiter eröffnen wird", betont Attila Dogudan. Ziel des DO & CO Managements ist es, den wirtschaftlichen Turnaround herbeizuführen und den Demel nach verlustreichen Jahren als ein profitables Unternehmen zu führen, um damit nachhaltig den Fortbestand des Demels und seiner Qualitätsprodukte, auch unter internationalen Wettbewerbsbedingungen abzusichern. Die Einbindung des Demels in die DO & CO Gruppe ermöglicht eine Ausweitung des Stammgeschäftes und damit verbunden, die Erzielung von möglichen Synergieeffekten. Mit den gegebenen Voraussetzungen sollte es gelingen, zu einer wesentlichen Verbesserung der Kostenstruktur und zu "economy of scales" zu gelangen. Attila Dogudan: "Der Demel ist sowohl mit seinen qualitativ hochwertigen Patisserieprodukten wie auch mit seinen beiden Kaffeehäusern Demel und Griensteidl ein einzigartiges österreichisches Produkt, welches auf eine lange Tradition verweisen kann und höchste Qualitäts- und Handwerkskompetenz repräsentiert. DO & CO ist stolz darauf, diese unvergleichliche österreichische Tradition und Gastlichkeit in die Welt tragen zu dürfen! Der Demel ist ein "ungeküßtes Juwel", dem das DO & CO Netzwerk sowie die Kapazitäten und Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, um seine volle Pracht entfalten zu können. Die Stärken beider Unternehmen ergeben das unglaubliche Potential dieser Partnerschaft und eröffnen einen unvergleichbaren Wettbewerbsvorteil in bestehenden und neu zu entwickelnden Produktbereichen und Märkten.
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11.1.2002 |
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien kauft Weinkolleg Kloster UND Mag. Hameseder: Kulturjuwel soll in
niederösterreichischen Händen bleiben Bisheriger Eigentümer des Weinkollegs Kloster UND ist Herr Dkfm. Erich Salomon. Über den Verkaufspreis des weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Wachauer Kulturjuwels wurde Stillschweigen vereinbart. "Wir wollen als neuer Eigentümer das Unternehmen zukunftsorientiert ausrichten und den traditionsreichen Kulturauftrag gemeinsam mit dem Land Niederösterreich weiterführen", erklärte Raiffeisen-Holding-Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder. "Vor allem soll das Kloster UND ein Modell für die Kooperation zwischen Wirtschaft und Kultur sein. Zielsetzung ist ein weiterer Impuls für Tourismus und Arbeitsmarkt. Unser erklärtes Ziel ist die langfristige wirtschaftliche Absicherung des Unternehmens. Zentrales Anliegen der Partner Land Niederösterreich und Raiffeisen ist es, dieses bedeutende Kulturdenkmal in niederösterreichischen Händen zu halten." Bei der Neuausrichtung des Unternehmens sollen Kräfte gebündelt
und Synergien genützt werden, verweist man bei der R-Holding NÖ-Wien
auf aktuelle Pläne:
"Die Raiffeisen-Holding mit ihren Beteiligungsunternehmen ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Ostösterreich und bedeutender Arbeitgeber. Wir sehen es aber auch als unsere Aufgabe, bei Bedarf einen Beitrag zur Erhaltung wertvoller Kulturgüter zu leisten und zugleich kräftige Impulse zur Belebung der Wirtschaft zu geben", unterstrich Mag. Hameseder in einer Presseaussendung.
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