| Archiv-Aktuelles 2003 |
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Raiffeisen und weitere
Investoren verkaufen Resort in Bad Tatzmannsdorf an Karl J. Reiter
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19.12.2003 |
Raiffeisen und weitere Investoren verkaufen Resort in Bad Tatzmannsdorf an Karl J. Reiter Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien, 19. Dezember 2003). Die Eigentümer des Resorts Bad Tatzmannsdorf haben sich entschlossen, ihre Beteiligung an beiden Hotels zu verkaufen. Der Verkaufsvertrag mit dem Tiroler Hotelbetreiber Karl J. Reiter wurde heute unterschrieben. Für die Raiffeisen-Investoren-Gruppe bedeutet der Verkauf den zeitgerechten Abschluss einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen dem Land Burgenland, den Investoren und dem Betreiber Steigenberger. Dazu Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die den größten Anteil der Beteiligung innehat: “Mit dem Resort in Bad Tatzmannsdorf bin ich auch persönlich sehr eng verbunden. Schließlich habe ich im Jahr 1990 ein Raiffeisen-Konsortium unter Führung von Raiffeisen-NÖ zusammengestellt“. Raiffeisen hielt bisher 68,4 Prozent am Golfhotel und 63,5 Prozent am Avance Hotel. Weitere Gesellschafter waren die Hypo-Liegenschaftserwerbsgesellschaft m.b.H., die Kur- und Sporthotel Ges.m.b.H, die LVP Holding GmbH sowie das Wirtschaftsservice Burgenland. Mit dem heutigen Verkauf wechseln zwei der drei Partner, nämlich sowohl die Investoren als auch der Betreiber Steigenberger. In Zukunft sind Investor und Betreiber mit der Person von Karl J. Reiter ident. „Es ist ein Glücksfall für ein solches Projekt, wenn strategische und operative Entwicklungsmöglichkeiten in einer Hand sind,“ erklärt Hameseder. Österreichische Lösung Obwohl die Entscheidung zum Verkauf schon vor
geraumer Zeit gefallen ist, haben die bisherigen Investoren in den
vergangenen Jahren umfangreiche
Investitionen in die Anlage in Bad Tatzmannsdorf getätigt. So flossen
in den Jahren 2000 bis 2002 insgesamt rund € 6,5 Mio. in den Ausbau
des Golf Hotels, zum überwiegenden Teil in den Umbau des Wellness-Bereiches
und der Badelandschaft. Beim AVANCE Hotel wurden im selben Zeitraum insgesamt € 5,1
Mio. vor allem in den Ausbau des Wellness-Bereiches und des Wintergartens
investiert. Hameseder: „Wir übergeben die Häuser also
bestens bestellt, der neue Eigentümer findet eine äußerst
solide Basis für weitere Aktivitäten vor“. AVANCE Hotel Bad Tatzmannsdorf
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| 15.12.2003 | Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien: Mit
Wirtschaftspark Schrems die Region beleben Logische Fortsetzung bisheriger Aktivitäten in Niederösterreich Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Schrems (15. Dezember 2003). Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien beteiligt sich zu 45 Prozent am Wirtschaftspark Schrems. Weitere 45 Prozent hält ECO PLUS, die restlichen 10 Prozent die Gemeinde Schrems. Dazu Dir. Dr. Kurt J. Miesenböck von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien: „Für uns ist diese Beteiligung eine logische Fortsetzung unserer Strategie, das regionale wirtschaftliche Umfeld in Niederösterreich aktiv mitzugestalten. Vom Wirtschafts- und Gewerbezentrum Schrems gehen wertvolle Impulse für die Region aus, die wiederum positiv auf unsere Mitglieder, die Raiffeisenbanken, zurückwirken. Die EU-Erweiterung am 1. Mai 2004 wird diese Impulse noch verstärken.“ Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien fühlt sich dem Land Niederösterreich und seinen Regionen verpflichtet und engagiert sich regelmäßig bei Projekten, die dem Land, seiner Wirtschaft und damit den Menschen zugute kommen. Die Beteiligung am Wirtschaftspark Schrems ist ein weiteres Projekt in der Reihe der wirtschaftsbelebenden Aktivitäten der Raiffeisen-Holding vor allem im Waldviertel, aber auch in anderen Landesteilen:
„Der Wirtschaftspark in Schrems liegt geographisch und verkehrstechnisch sehr günstig. Ich bin überzeugt, dass von diesem Projekt nicht nur Schrems selbst, sondern auch die benachbarten Gemeinden profitieren werden. Schließlich kommt die Belebung dem gesamten Wirtschaftsraum Waldviertel zugute,“ so Miesenböck abschließend. Rückfragen: Dr. Michaela Stefan, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien,
Tel.: 01-21136-2419
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NÖM AG zieht sich von Wiener Börse zurück Wien, Baden (Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, NÖM AG), 16. September 2003. Die NÖM AG wird sich von der Börse zurückziehen. Der Aufsichtsrat und der Vorstand des Unternehmens haben heute beschlossen, den Streubesitz-Aktionären ein Abfindungsangebot zum Wert von € 22,62 je Stück Aktie zu unterbreiten. Dem steht ein aktueller Börsekurs von € 15,30 gegenüber. Die Abspaltung bedarf der Zustimmung der Hauptversammlung, die im Oktober 2003 stattfinden wird. Die Aktien der NÖM AG werden nahezu zur Gänze von Hauptaktionären gehalten. Das niederösterreichische Molkereiunternehmen steht zu rund 63 Prozent im Eigentum der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und zu 25 Prozent im Eigentum des italienischen Milchverarbeiters Parmalat. Rund 10,5 Prozent gehören niederösterreichischen Milchgenossenschaften. Auf Grund der geringen Streuung (ca.1,3 Prozent) ist es daher nicht mehr zielführend, die Börsennotierung der NÖM-Aktie aufrecht zu erhalten. NÖM-Aufsichtsratsvorsitzender und Generaldirektor der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Mag. Erwin Hameseder dazu: “Die Rahmenbedingungen am Finanzmarkt werden der Betriebsleistung der NÖM AG nicht gerecht. Trotz deutlich gestiegener Ergebnisse in den letzten Jahren hat sich der Aktienkurs der NÖM AG nicht wunschgemäß entwickelt. Um die Wege für neue Investitionen und internationale Partnerschaften im Hinblick auf die EU-Erweiterung am 1. Mai 2004 zu ebnen, muss die Eigentümerstruktur der NÖM AG gestrafft werden. Es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren Aktionären, die dem Unternehmen auch in der Sanierungsphase treu geblieben sind und an das Unternehmen geglaubt haben, ein sehr attraktives und faires Angebot zu machen.“ Rückfragen
bitte an:
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4.9.2003 |
Wien (Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, 4. September 2003). Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien wird sich zu 20 Prozent an der Loisium Kellerwelt BetriebsgmbH&CoKG in Langenlois beteiligen. Mit dem Loisium, das am 20. September eröffnet wird, entsteht in der größten Weinbaugemeinde Österreichs ein einzigartiges Zentrum für Niederösterreichischen Wein. Initiatoren und Partner des Projekts sind die Familien Nidetzky, Haimerl und Steiniger, das Land Niederösterreich fördert das Loisium über Eco Plus. Dazu Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder: "Mit dieser Beteiligung und der Zusammenarbeit mit professionellen Partnern setzen wir konsequent unsere Strategie fort, die u.a. darauf abzielt, erfolgversprechende regionale wirtschaftliche Initiativen in Niederösterreich zu stärken und damit auch Arbeitsplätze zu schaffen bzw. abzusichern". "Ich bin überzeugt, dass ein Projekt wie das Loisium, das auf den ureigenen kulturellen und wirtschaftlichen Schwerpunkt einer Region abzielt, Beispielwirkung haben wird", so Hameseder. Hohe Qualität in der Planung und Umsetzung, eine außergewöhnliche und mutige Architektur sowie professionelles Management sind für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Garant für den Erfolg der Loisium-Kellerwelt. In dem von Steiner Sarnen Schweiz geplanten Loisium wird dem Besucher u.a. mittels spezieller Inszenierungen eine unterirdische Kellerwelt erschlossen. Ein Café, eine Vinothek und ein Shop runden das Angebot ab. Die Kosten des Projekts betragen rund € 9,2 Mio. Es werden bis zu 150.000 Besucher jährlich erwartet. Im Loisium sind 19 Mitarbeiter beschäftigt. Rückfragen
an Dr. Michaela Stefan, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel.: 01-21136-2419,
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24.6.2003 |
Krems (24. Juni 2003). Ein Kremser Juwel eröffnet erneut seine Pforten. Das Kloster Und wird der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht - als Ziel für Kunst- und Kulturinteressierte, als Raum für Veranstaltungen und nicht zuletzt all jenen Menschen, die hochwertige Gastronomie und exzellente Weine schätzen. Vom Kloster zum Bürgerhaus Tradition und Moderne verbinden Mit der Wiedereröffnung des Klosters UND ist nicht nur ein neuer Veranstaltungsort für Krems entstanden, sondern auch ein Treffpunkt für Kunst, Kultur und Gaumenfreude. Dementsprechend lautet das Motto des Hauses auch: „Genuss ist eine Kunst“. Für den Veranstaltungsbereich gilt: „Erleben – Veranstalten – Genießen.“ Multifunktionales Veranstaltungszentrum Galerie: Junge Kunst in
historischen Gemäuern Kloster UND als Teil der
Kunstmeile Krems Besucher aus der Region sind im UND ebenso willkommen wie Touristen. Als Raum für Veranstaltungen empfiehlt sich das neu eröffnete Haus sowohl Unternehmen als auch Privaten. Eigentümer Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien Die Revitalisierung und die Neupositionierung des Klosters UND passen perfekt in die Unternehmens- und Genossenschaftsstrategie der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Denn auf diese Weise können niederösterreichische Kulturgüter erhalten, Kultur erlebbar und für die Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Zudem erhält die regionale Wirtschaft dadurch neue Impulse und es entstehen zusätzliche Arbeitsplätze. Nicht zuletzt wird mit dem neuen Kloster UND auch die Kunstmeile Krems um einen attraktiven Treffpunkt erweitert. Kloster UND als Veranstaltungszentrum Das Kloster UND bietet 5 Räume verschiedener Größen für Veranstaltungen und Seminare, aber auch für Hochzeiten mit bis zu 300 Personen an. Die wesentliche verbesserte Akustik im Kirchenschiff erlaubt nunmehr auch Veranstaltungen mit gesprochenen Texten. Als Räume stehen zur Verfügung: Dazu kommen noch zwei Seminarräume und ein Clubraum. Multimedia im UND Das Kloster UND bietet für
Besucher der Kunstmeile in Permanenz Multimedia-Vorführungen im
Kirchenschiff an. Der Eintritt dazu ist frei. Die Partner im Haus Mörwald im UND Der renommierte Koch und Gastronom
Toni Mörwald bietet Kochkunst aus Niederösterreich auf höchstem
Niveau, sowohl im Restaurant als auch in Bar und Bistro sowie im angeschlossenen
Schanigarten. Zudem übernimmt Mörwald auch das Catering bei
Veranstaltungen im Kloster UND. Wein.Handlung Noitz im UND Bei Franz Noitz findet der Besucher
ein umfassendes Top-Sortiment aus den wichtigsten Weinbauregionen der
Welt. Degustationen mit professioneller Beratung gehören ebenso
zu seinem Angebot wie die Organisation von fachmännisch kommentierten
Weinverkostungen im Kloster UND. Weitere Partner im Haus: Weitere Partner im Kloster UND sind die Austropa Tourismusinformation und Reisebüro sowie der Tourismusverband Wachau-Nibelungengau. Die Österreichische Weinakademie nützt das Kloster UND für ihren Seminarbetrieb. Kloster UND VerwaltungsgmbH Centermanagement
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25.4.2003 |
Pressegespräch Gesprächspartner: EUR 187 Mio. Eigenkapitalschub durch PS-Kapital Mit der Ausschüttung einer Sonderdividende in Höhe von EUR 187 Mio. hat die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien im Mai 2002 in einem ersten Schritt das Eigenkapital ihrer Mitgliedsgenossenschaften um insgesamt rund EUR 187 Mio. erhöht, wodurch deren Wettbewerbsfähigkeit wesentlich gestärkt wurde. Davon entfallen EUR 131,8 Mio. auf die niederösterreichischen Raiffeisenbanken. Das bedeutet für eine durchschnittliche Raiffeisenbank eine Eigenmittelstärkung von rund 20 %. In Österreich war dies die bisher höchste materielle Mitgliederförderung im Raiffeisensektor. Die ausgeschütteten Dividenden wurden in einem zweiten Schritt an die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien zurückgeführt, indem die Mitglieder Partizipationskapital zeichneten. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien verfügt somit über eine Eigenmittelquote von 55% gegenüber einem gesetzlichen Mindesterfordernis von 8%. 220 Beteiligungsunternehmen erzielen rund EUR 11,5 Mrd. Umsatz Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ist ein junges Unternehmen, das in dieser Form erst seit 2001 besteht. Sie ist eine Beteiligungsbank, die an mehr als 220 Unternehmen mit maßgeblichem Einfluss beteiligt ist. Das Unternehmen stellt somit einen beachtlichen Wirtschaftsfaktor vor allem in Ostösterreich dar. Auch in einem als schwierig zu bezeichnenden wirtschaftlichen Umfeld haben die Raiffeisen-Holding und ihre Töchter im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufriedenstellende Ergebnisse erwirtschaftet. Die Gruppe ist aktuell an rund 1100 Standorten im In- und Ausland vertreten. Die Unternehmen investieren jährlich etwa EUR 500 Mio. Der erzielte Umsatz der Industrie- und Dienstleistungsbeteiligungen beträgt rund EUR 11,5 Mrd. Die Bilanzsumme der Banken, an denen die Raiffeisen-Holding beteiligt ist, beträgt insgesamt EUR 64,5 Mrd. Moderne Genossenschaft Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ist gleichzeitig auch eine moderne Genossenschaft. Sie versteht sich mit ihren 222 Mitgliedern als Netzwerk einer großen Familie. Wichtigste Mitgliedergruppe sind die niederösterreichischen Raiffeisenbanken mit ihren mehr als 6.000 Funktionären, Geschäftsleitern und Mitarbeitern. Beteiligungsengagement in sechs Kernbereichen Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ist in sechs Kernbereichen engagiert. Die wichtigste Beteiligung ist jene der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG mit ihren banknahen Beteiligungen. Weitere Bereiche sind die Industrie-, die Immobilien-, die Medien- sowie die Dienstleistungsbeteiligungen und schließlich der Bereich equity. Erfreulicher Konzernjahresabschluss 2002 Die Bilanzsumme beträgt EUR 10,7 Mrd. und ist um 3 % höher als im Vorjahr. Dieses moderate Bilanzsummenwachstum beruht auf einer qualitativen Wachstumsstrategie, bei der die Ertragsorientierung im Vordergrund steht. Die Forderungen an Kunden und Banken sind um 3,5% auf EUR 7,5 Mrd. und die Kunden- und Interbankeinlagen um 1,2 % gestiegen. Sie bewegten sich damit in etwa in der Größenordnung des Bilanzsummenwachstums. Besonderer Bedeutung kommt den Bilanzpositionen "Beteiligungen und Aktien" zu. Hier kam es zu einem signifikanten Anstieg um EUR 319 Mio. Dies entspricht einem Zuwachs von 37 % und spiegelt die aktive Beteiligungspolitik wider. Rund zwei Drittel davon entfallen auf Beteiligungsaufstockungen und –zugänge. Ein Drittel des Zuwachses betrifft das Wertpapierbankgeschäft der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG. Das Eigenkapital des Konzerns hat sich von EUR 503 Mio. auf EUR 520 Mio. erhöht. Die Eigenmittelquote im Konzern beträgt 12,5 %. Deutlich verbessertes Konzernergebnis Der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Konzern konnte sein Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern:
EUR 325 Mio. Beteiligungs-Investitionen Insgesamt hat der Raiffeisen-Holding-Konzern im Geschäftsjahr 2002 sowie bis zum heutigen Tag EUR 325 Mio. in Beteiligungen und Wertpapiere investiert. AGRANA- und Südzucker-Aktienpaket gestern aufgestockt Am 24. April 2003 wurde das Vertragswerk über die Aufstockung des AGRANA- und Südzucker-Aktienpaketes der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien durch die Übernahme der Anteile der Familie Strakosch unterfertigt. Der Raiffeisen-Holding-Konzern erhöht mit diesem Kauf seinen Anteil an der AGRANA um rund 13 % auf rund 43 % und an der Südzucker um ca. 1,2 % auf 6,5 %. Durch die Aufstockung bleiben die Beteiligungsverhältnisse zwischen der Raiffeisen-Gruppe (ZBG) und der Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt an der AGRANA sowie der 10-Prozent-Anteil der österreichischen Eigentümer an der Südzucker unverändert. Public-Private-Partnership (PPP)-Projekte mit Schwerpunkt Technologie und Forschung Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hat es sich zur Aufgabe gemacht, das regionale wirtschaftliche Umfeld in Ostösterreich aktiv mitzugestalten. Deshalb engagiert sie sich auch maßgeblich im Bereich Public-Private-Partnership. Im Jahr 2002 legte die Holding bei zwei Projekten ihren Schwerpunkt auf Technologie und Forschung. Konkret werden in Niederösterreich und Wien Spezialimmobilien für Forschungs- und Entwicklungsunternehmen entwickelt und an diese langfristig vermietet. Business & Science Park Vienna Techno-Park Tulln Engagement in den EU-Erweiterungsstaaten Mittel- und Osteuropas Der Erfolg der Raiffeisen-Holding-Unternehmen auf den heimischen Märkten ist die Voraussetzung für intensives Engagement in den EU-Erweiterungsstaaten Mittel- und Osteuropas. Dementsprechend hat die Raiffeisen-Holding auch ihre Strategie ausgerichtet. Sie legt mit ihrer Beteiligungs- und Akquisitionspolitik den Fokus auf Unternehmen, die bereits mit Standorten in den EU-Beitrittskandidatenländern vertreten sind beziehungsweise dort expandieren. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien vollzieht auf diese Weise die Erweiterung der EU 15 um die Staaten Mittel- und Osteuropas de facto schon seit Jahren. Sie ist mittlerweile vor allem mit ihren Unternehmungen im Banken- und Industriebereich in den Beitrittsländern Mittel- und Osteuropas flächendeckend vertreten. Rund 600 Standorte in EU-Erweiterungsländern Insgesamt ist die Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien in den EU-Erweiterungsländern mittlerweile bereits
mit rund 600 Standorten vertreten. 75.000 Mitarbeiter derzeit Von den aktuell insgesamt 75.000 Mitarbeitern arbeiten 17.000 im Bankenbereich. Rund 60.000 Mitarbeiter verdienen ihren Lebensunterhalt im Ausland, davon wiederum 26.000 in den EU-Erweiterungsländern. Rückfragehinweis:
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Geschäftsbericht 2002 |
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9.4..2003 |
Raiffeisen evolution project strebt Marktführerschaft an Immobilienentwicklungsgesellschaft bündelt das Neugeschäft der RZB-Töchter Concorde Projekt und Raiffeisen Property Invest sowie von Raiffeisen- Holding, STRABAG Development und UNIQA. Kooperation hebt Synergien und stärkt Marktposition. Projektvolumen von 800 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren erwartet. Fokus auf Österreich und Zentral- & Osteuropa. In der Entwicklungs- und Errichtungsgesellschaft Raiffeisen evolution projekt (REP) wird das Neugeschäft der beiden RZB-Tochtergesellschaften Concorde Projektentwicklungsgesellschaft m.b.H. und der Raiffeisen Property Invest Immobilienentwicklungsges.m.b.H. sowie der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien reg.Gen.m.b.H., des Geschäftsbereiches Projektentwicklung der BAUHOLDING STRABAG AG und der UNIQA Versicherungen AG gebündelt; vorbehaltlich kartellrechtlicher Genehmigung sowie notwendiger Organbeschlüsse. Gesellschafter des neuen Unternehmens werden die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) mit 40 Prozent, sowie die Raiffeisen Holding, die UNIQA und die BAUHOLDING STRABAG mit je 20 Prozent. Der Geschäftsführung gehören Mag. Markus Neurauter als Sprecher, sowie Dr. Klemens Braunisch, Dipl.-Ing. Gerald Beck und Heinz Fletzberger an. Aufsichtsratspräsident ist Dr. Karl Sevelda, Vorstandsmitglied der RZB, sein Stellvertreter Mag. Hannes Truntschnig (BAUHOLDING STRABAG). Weitere Aufsichtsräte sind Dr. Gottfried Wanitschek (UNIQA), Dr. Kurt Miesenböck (Raiffeisen-Holding) und Mag. Christian Teufl (RZB). Das Unternehmen wird etwa 150 Mitarbeiter beschäftigen. Bündelung der Kräfte „Die Bündelung der Kräfte in der Raiffeisen evolution project ermöglicht uns nicht nur einen stärkeren Marktauftritt und höhere Servicequalität, sondern auch die Hebung von Synergien“, sagt Karl Sevelda. Dies werde angesichts des für die nächsten drei Jahre angepeilten Volumens an Eigen- und Fremdprojekten von 800 Millionen Euro deutlich. Damit wäre das Unternehmen auch unter den größten derartigen Entwicklungsgesellschaft in Österreich. „Wir streben mit Raiffeisen evolution project die Marktführerschaft als Bauträger und Projektentwickler in Österreich und Zentral- und Osteuropa an“, gibt Sevelda die Marschroute vor. „Unser ausgezeichneter track-record an erfolgreich errichteten bzw. abgewickelten Projekten ist eine fundierte Basis für die zukünftige Geschäftsentwicklung. Wir sind davon überzeugt, dass Raiffeisen evolution project trotz der teilweise sehr schwierigen Marktgegebenheiten die Marktführerschaft erlangen wird, weil wir in der neu geschaffenen Struktur und mit klarem Fokus sehr gut aufgestellt sind,“ ergänzt Markus Neurauter. Umfassendes Dienstleistungsangebot Die REP entwickelt, realisiert und verwaltet mit einem umfassenden Leistungsangebot kommerzielle Immobilienprojekte. Neben der klassischen Projektentwicklung und Bauträgertätigkeit werden auch Dienstleistungspakete in Form von Projektmanagement, technischem und wirtschaftlichem Controlling bzw. Bauaufsicht sowie Finanzierungskonzeptionen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen angeboten. Darüber hinaus werden Grundstücks- und Gebäudebewertungen bzw. -sanierungen erbracht. Auch alle Phasen an Planungsleistungen wie z.B. Konzept-, Entwurfs-, Ausführungs- oder Generalplanung können auf Grund langjähriger Erfahrung und spezifischer Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten angeboten werden. Daneben agiert die REP im Ausland durch ihre lokalen Tochtergesellschaften als Projektmanager für internationale Investoren. Das Portfolio beinhaltet die Entwicklung und Errichtung von Gewerbeimmobilien jeglicher Art, Wohnbauten, Verwaltungsbauten sowie die Abwicklung von Sonderprojekten (z.B. Freizeitimmobilien, Pflegeheime, Krankenhäuser, Gebäudesanierungen). Erfolgreich in Zentral- und Osteuropa ... Zahlreiche erfolgreiche Projekte vor allem in Österreich, Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Rumänien zeugen vom umfassenden Know-how des Unternehmens. In diesen Ländern wurden bereits zahlreiche Bauvorhaben mit einem Projektvolumen von mehreren hundert Millionen Euro abgewickelt. Slowenien, Kroatien, Serbien/Montenegro, Bulgarien und die GUS sind Hoffnungsmärkte, in denen die REP ebenfalls tätig ist. Zu den bedeutendsten Projekten in dieser Region zählen die Bürogebäude Forum I, II und III in Moskau, das Tatra Centrum in Bratislava, das Lim Center – bestehend aus dem Marriott Hotel und dem Raiffeisen Business Center – in Warschau, das Komercni Centrum und das Millennium Plaza in Prag sowie das Asia Center und der Europark in Budapest. … und in Österreich In Wien sind die bekanntesten Projekte die Verbauung des ehemaligen Nordbahnhofgeländes in der Wiener Lassallestraße, der Concorde Business Park, das Business Center Muthgasse und derzeit die Errichtung der neuen Konzernzentrale der STRABAG AG. Darüber hinaus fanden das Erlebniscenter Innsbruck, das City Center Salzburg, das Fachhochschulzentrum Graz und das Bruckner Bürocenter in Linz besondere Beachtung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Mag. Markus Neurauter (01-795 13-140, markus.neurauter@bauholding.at). www.concordeprojekt.at
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31.3.2003 |
Familie Strakosch verkauft Anteile an Agrana und Südzucker an Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzern Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien, 31. März 2003). Die Familie Strakosch verkauft ihre direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der AGRANA Beteiligungs AG und an der Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt. Käufer sind die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und die Leipnik Lundenburger Invest Beteiligungs AG. Der Kauf wird unter Kartellrechtsvorbehalt durchgeführt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Familie Strakosch war seit 1867 in der Zuckerindustrie tätig. Dieser Schritt bildet den Abschluss ihres 1988 begonnenen Rückzuges aus dem operativen Zuckergeschäft. Der Raiffeisen-Holding-Konzern erhöht dadurch seinen Anteil an der AGRANA um rund 13 Prozent auf rund 43 Prozent und an der Südzucker um ca. 1,2 Prozent auf 6,5 Prozent. Die Beteiligungsverhältnisse zwischen der Raiffeisen-Gruppe (ZBG) und der Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt an der AGRANA sowie der 10-Prozent-Anteil der österreichischen Eigentümer an der Südzucker bleiben dadurch jedoch unverändert. Der Erwerb zusätzlicher Anteile an AGRANA und Südzucker passt exakt in die Strategie der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die darauf abzielt, deren Kernbereiche weiter zu vertiefen. Rückfragen bitte an: GD Mag. Erwin Hameseder, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Tel.: 01/21136-2402 info@rh.raiffeisen.at
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7.3.2003 |
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien/Waidhofen a. d. Thaya, 7. März 2003). Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ist nicht nur ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor in der Ostregion, sie fühlt sich im Besonderen auch dem Land Niederösterreich und seinen Menschen verpflichtet. Das bedeutet unter anderem: Regionen zu stärken und mitzuhelfen, Wirtschaftskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Konkret geschieht dies beim Waldviertel. Nach einem Gipfelgespräch mit Funktionären und Geschäftsleitern der Raiffeisenbanken im Waldviertel im Frühjahr 2002 und eingehenden Diskussionen mit Vertretern des Landes gab die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien bei Prof. Dr. Helmut Kramer (WIFO) die Studie zum Thema "Regionalpolitische Strategien für das Waldviertel" in Auftrag. Diese Untersuchung zeigt neben einer Stärken-Schwächen-Analyse auf, mit welchen Maßnahmen Raiffeisen in Niederösterreich dazu beitragen kann, die Wirtschaft im Waldviertel zu beleben. Die Raiffeisenbankengruppe NÖ-Wien wird sich als Partner des Landes NÖ und der Bevölkerung im Waldviertel diesem Auftrag auch stellen. Raiffeisen als Netzwerk sichert bereits jetzt 3.000 Arbeitsplätze im Waldviertel In den Beteiligungsunternehmen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und in den Raiffeisenbanken im Waldviertel arbeiten derzeit mehr als 1000 Personen, rund 420 allein in den Banken. Weitere knapp 2.000 Personen, darunter 215 Lehrlinge, sind in den Lagerhäusern der Region beschäftigt. Das Raiffeisen Lagerhaus Zwettl ist mit seinen 870 Mitarbeitern übrigens der größte Arbeitgeber der Region und mit 135 Lehrlingen auch einer der größten Lehrlingsausbildner-Betriebe im Lande. Man kann also von rund 3.000 unselbständig Beschäftigten im Raiffeisensektor im Waldviertel ausgehen. Diese Arbeitsplätze sind aus der Sicht der Raiffeisen-Gruppe gesichert. Auch die Investitionen von Raiffeisen im Waldviertel erreichen eine bedeutende Größe: So hat die AGRANA in Gmünd von 2000 bis 2002 rd. 10 Mio. € investiert. Die Waldviertler Lagerhaus-Genossenschaften haben in den letzten zehn Jahren insgesamt 100 Mio. € investiert, 75 Mio. € allein in Zwettl (Ausbau und Erneuerung der 19 Lagerhaus-Markt-Standorte, Errichtung des MeisterCenters und des LandtechnikCenters). Raiffeisen plant Maßnahmen, um Arbeitsplätze im Waldviertel zu schaffen und bestehende zu sichern Entsprechend den Empfehlungen der WIFO-Studie plant die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mittelfristig folgende Maßnahmen: Bildung Im Waldviertel fehlen derzeit v.a. technische Ausbildungsmöglichkeiten. Wenn daher neue technische HLA bzw. HTLs oder Kollegs geschaffen oder an bestehende Schulen ein Fach-Kolleg angeschlossen wird, wird sich Raiffeisen finanziell einbringen. Lehrwerkstättenkonzept: Raiffeisen ist schon jetzt ein bedeutender Lehrlingsausbildner und wird sich auch an einem Lehrwerkstätten-Konzept, wie es die WIFO-Studie anregt, mit seinen Unternehmen aktiv beteiligen und als Drehscheibe fungieren. Die bestehenden Raiffeisen-Ausbildungsinstitute wie MODAL oder Raiffeisenakademie (RAK) verlegen schon jetzt einen Teil ihrer Angebote ins Waldviertel. Diese Kurse stehen nicht nur für Raiffeisen-Mitarbeiter, sondern auch für andere Interessierte zur Verfügung. Das Angebot im Waldviertel soll in Hinkunft verstärkt werden, beispielsweise im Bereich der Fremdsprachen-ausbildung, v.a. in grenznahen Gebieten. Qualifizierungsverbünde: Darüber hinaus wird MODAL in Hinkunft verstärkt in sogenannten "Qualifizierungsverbünden" mitarbeiten bzw. solche initiieren. Dabei werden in Zusammen-arbeit und Abstimmung mit mindestens drei Arbeitgebern zur Steigerung der Qualifikation von ab 45-Jährigen Schulungen in der Region durchgeführt. MODAL bietet dabei mit seinem Pool von über 100 Trainern das gesamte Spektrum an persönlichkeitsbildenden Seminaren an. IT-Bereich Wenn das Land NÖ klare thematische Schwerpunkte setzt und die technischen Rahmenbedingungen, wie eine ausreichende Versorgung mit leistungsfähigen Datennetzen (Breitbandtechnologie) zu erschwinglichen Nutzungstarifen, erfüllt sind, werden die Raiffeisen-IT-Unternehmen Outsourcing-Möglichkeiten im Waldviertel nützen: Vorstellbar ist dies bei Call-Centers sowie im Bereich technisches Service, Lagerlogistik und Reparatur. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sich mehrere Firmen an einem Ort ansiedeln und damit ein klarer Schwerpunkt gesetzt wird. Eine weitere Möglichkeit bietet sich mit der Fokussierung auf ein spezielles Softwarethema, etwa bei Zahlungsverkehr-Lösungen, elektronischer Unterschrift oder Softwarelösungen für die Bemautungssysteme. Hier ist ein von der Politik unterstütztes Konzept mit einem klar erkennbaren Schwerpunkt notwendig. Dieser sollte auch im Ausbildungsangebot der Region und in der engen Zusammenarbeit mit der Universität (Donauuniversität Krems) seinen Niederschlag finden. Durch die ganz konkrete Spezialisierung auf ein Nischenthema im IT-Bereich können neue, qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Raiffeisen ist bereit, schon bei der Erstellung eines solchen Konzepts und in der Folge an der Umsetzung mitzuwirken. Über das Raiffeisen Informatik Zentrum (RIZ) könnten so im Waldviertel 30 bis 50 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Bereich der Abwicklung des Zahlungsverkehrs oder bei Call-Centers kann die Ansiedlung von Raiffeisen-Firmen im Waldviertel dazu beitragen, dass die kritische Menge, ab der solche Projekte überhaupt sinnvoll sind, rascher erreicht wird; in der Folge würden die Datennetze wesentlich besser ausgelastet, womit eine Fixkostendegression bei den Nutzungstarifen verbunden wäre. Regionalentwicklungsprogramme Die Raiffeisen-Holding wird Wirtschafts- und Vermarktungsinitiativen, zu der sich mehrere Gemeinden gemeinsam bekennen, unterstützen - entweder direkt oder über ein Tochterunternehmen. Ein Beispiel dafür sind die Überlegungen für einen Holz- und Energiepark im Waldviertel, die sich momentan in der Evaluierungsphase befinden. Raiffeisen ist bereit, über eine Projektentwicklungsgesellschaft gemeinsam mit den dann betroffenen Gemeinden eine Feasibility-Studie zu beauftragen und auf der Basis eines Konzeptes nach Maßgabe der Wirtschaftlichkeit auch bei der konkreten Umsetzung mitzuwirken. Rückfragen: Dr. Michaela Stefan, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel.: 01-21136-2419
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27.2.2003 |
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe wird sich an Abfindung der Kleinaktionäre der Bauholding Strabag AG beteiligen Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, (Wien, 27.2.2003). Bezugnehmend auf die aktuelle ad hoc Mitteilung der Bauholding Strabag AG (BHS) teilt die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit: Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe beabsichtigt, sich gemeinsam mit der UNIQA Versicherungen AG zu je gleichen Teilen an einer Abfindung der Kleinaktionäre der BHS zu beteiligen. Nach Ablöse des Streubesitzes werden die UNIQA Versicherungen AG und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe an der BHS - wie ursprünglich an der BIBAG - gemeinsam knapp unter 50% beteiligt sein, wobei die Anteile je zur Hälfte gehalten werden. Rückfragen an GD Mag. Erwin Hameseder, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel.: 01-21136-2402 info@rh.raiffeisen.at
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5.2.2003 |
Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, Tochter der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, beteiligt sich an VK Mühlen Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien, 5. Februar 2003). Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, eine Tochter der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, hat von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt, und der AIH Agrar-Industrie-Holding GmbH, Mannheim, Anteile an der VK Mühlen AG, Hamburg, übernommen. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG hat insgesamt knapp 25 Prozent der Aktien der VK Mühlen AG erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. An der AIH sind die Südzucker AG, Mannheim, mit 50 Prozent sowie die Deutsche Bank AG, Frankfurt, und die DZ BANK AG mit jeweils 25 Prozent beteiligt. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, Wien, ist Marktführer im österreichischen (Erste Wiener Walzmühle Vonwiller Gesellschaft m.b.H. und Farina Mühlengruppe) sowie im westungarischen Mühlenmarkt (Hungaromill, Pannon Gabona) und erweitert durch den Erwerb des VK Mühlen-Anteils ihren Tätigkeitsbereich auf den deutschen Markt. Ein weiterer wichtiger Grund für den Eintritt der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG ist neben der Absicherung der eigenen Position in Österreich und Ungarn die Umsetzung einer gemeinsamen Südosteuropastrategie sowie die gemeinsame Entwicklung innovativer Produkte. Die VK Mühlen AG erhält mit dem bereits im November 2002 angekündigten Erwerb von rund 10 Prozent ihres Aktienkapitals durch die schwedische Cerealia-Gruppe einen weiteren starken Partner und verbessert dadurch ihre Wettbewerbsposition auf dem weiter zusammenwachsenden europäischen Mehlmarkt.Rückfragen an GD Mag. Erwin Hameseder, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel.: 01-21136-2402 |
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