| Archiv-Aktuelles 2004 |
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VINUM
ET LITTERAE 2004 - Prämierung der Sieger
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19.Oktober 2004 |
VINUM ET LITTERAE 2004 - Prämierung der Sieger Prämierung der Sieger des 1. Österreichischen Preises für Wein und Literatur (Wien/Krems, 19.10.2004): Wein und Literatur haben sowohl gesellschaftspolitische als auch kulturelle Relevanz in Österreich. Daher hat die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien gemeinsam mit Initiator Professor Gerhard Tötschinger den ersten Österreichischen Preis für Wein und Literatur Vinum et Litterae 2004 ins Leben gerufen. Am 19.10.2004 wurden die Sieger des 1. Österreichischen Preises für Wein und Literatur im Kloster Und prämiert. Veranstalter:
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Zielsetzung: Hebung des Bewusstseins Vinum et Litterae 2004: der Wettbewerb im Detail Vinum et Litterae 2004: Sieger der Kategorie Laien
Vinum et Litterae 2004: Sieger der Kategorie Profis
Vinum et Litterae 2004: Preise Vinum et Litterae 2005: Wein und Karikatur Die prämierten Texte, sowie weitere Informationen zum ersten Österreichischen
Preis für Wein und Literatur Vinum et Litterae finden Sie unter: |
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15.Oktober 2004 |
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet Familien-Staatssekretärin verlieh Grundzertifikat „Audit FAMILIE&BERUF“ Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien, 15. Oktober 2004). Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hat gestern von Familien-Staatssekretärin Ursula Haubner das Grundzertifikat „Audit FAMILIE&BERUF“ erhalten. Das Unternehmen hatte sich von Herbst 2003 bis zum Frühjahr 2004 einem speziellen Überprüfungs-Verfahren des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz unterzogen. Wichtigstes Ergebnis: Die Mitarbeiter der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien können bereits jetzt unter einem überdurchschnittlich großen Angebot an familien- und mitarbeiterfreundlichen Maßnahmen wählen. Dazu zählen u.a. die Einmalzahlung bei der Geburt eines Kindes, regelmäßige Sonderzulagen, Einkaufsgutscheine, Wellness-Programme für Mitarbeiter und Familie sowie flankierende Services wie Bügelservice-, Schuster- und Apothekendienst. Mit dem Familienaudit verpflichtet sich das Unternehmen, in den nächsten drei Jahren weitere Erleichterungen für Mitarbeiter zu schaffen, die Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren wollen. Die Familie hat bei Raiffeisen, und besonders bei der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die seit 2001 in ihrer aktuellen Form besteht, einen hohen Stellenwert. Für die Genossenschaft mit mehr als 200 Mitgliedern, darunter vor allem die Gruppe der niederösterreichischen Raiffeisenbanken, gilt der Leitsatz: “Mit der Kraft einer großen Familie“. Dies bezieht sich auch auf die rund 310 Beteiligungsunternehmen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Über das Beteiligungsmanagement, der Kernkompetenz des Unternehmens, hinaus engagiert sich die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien stark im gesellschaftspolitischen und sozialen Bereich, und hier in besonderem Maße in Niederösterreich. Rückfragen an Raiffeisen-Holding NÖ-Wien,
Dr. Michaela Stefan, Tel.: 01-21136-2419, |
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| 8.Oktober 2004 | Neuartiges
Gesundheits- und Sozialzentrum St. Pölten Raiffeisen-Holding NÖ-Wien errichtet Gebäude für Niederösterreichische Gebietskrankenkasse und Pensionsversicherungsanstalt Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien/St. Pölten 8.Oktober 2004). Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien errichtet ein neuartiges Gesundheits- und Sozialzentrum in St. Pölten in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes. Die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) und die Pensionsversicherungsanstalt (PV) werden auf die ehemaligen MIRIMI-Gründe zwischen Kremser Landstraße und Schöpferstraße übersiedeln. Ein derartiges Gesundheits- und Sozialzentrum, in dem mehrere Sozialversicherungsträger angesiedelt sind, ist einmalig in Österreich. Die Errichtung, sowie der laufende Betrieb der Gebäude erfolgt über Projektentwicklungsgesellschaften, die zu 100% im Eigentum der Raiffeisen-Holding stehen. Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf rund € 45 Mio. Regionales wirtschaftliches Engagement Fertigstellung 2005 bzw. 2006 Rückfragen an Raiffeisen-Holding NÖ-Wien,
Dr. Michaela Stefan, Tel.: 01-21136-2419, |
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| 23.September 2004 | LLI übernimmt Mehrheit an deutschen VK-Mühlen 55 Prozent nach Ende der Pflichtangebotsfrist LLI, (Wien, 23. September 2004). Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) übernimmt die Mehrheit an der deutschen VK-Mühlen AG, Hamburg. Nach dem Ablauf der gesetzlichen Übernahmeangebotsfrist am 20.9.2004 hält die LLI – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung – nunmehr 55 Prozent am deutschen Mühlen- und Lebensmittelkonzern. Die LLI hatte das Pflichtangebot entsprechend den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen gelegt, nachdem sie im Juli 2004 mit einer Ausweitung ihrer Beteiligung an den VK-Mühlen die 30-Prozent-Marke überschritten hatte. Der Angebotspreis betrug EUR 80,- pro Aktie. Bei der VK-Mühlen AG handelt es sich um die größte europäische Mühlengruppe. Die LLI hatte im Jahr 2003 in zwei Etappen insgesamt 29,1 Prozent und im Juli dieses Jahres von der schwedischen CEREALIA AB weitere 3,75 Prozent der Aktien an dem Unternehmen erworben. In Folge des Pflichtangebots erwarb die LLI zusätzlich 22,2 Prozent der Aktien, davon 20,2 Prozent von der Landwirtschaftlichen Rentenbank, Frankfurt am Main, sowie 2,0 Prozent von Kleinaktionären. Die VK-Mühlengruppe wird dadurch künftig in den Konzernabschluss der LLI einbezogen und damit voll konsolidiert. Weitere Eigentümer der VK-Mühlen sind die Cerealia AB Stockholm, die Familie Olbrich, die drwb Deutsche Raiffeisen-Waren Beteiligungs GmbH, Frankfurt am Main, die Gothaer Versicherungsbank WaG, Köln, sowie Kleinaktionäre. Für die LLI bedeutet die Übernahme der Mehrheit an den VK-Mühlen einen wichtigen Schritt zur Absicherung ihrer Marktposition in Österreich und in Ungarn. In der Zusammenarbeit mit den VK-Mühlen soll vor allem eine gemeinsame Osteuropa-Strategie umgesetzt sowie die Entwicklung innovativer Produkte vorangetrieben werden. Überdies sollen Synergien, etwa in den Bereichen Forschung und Entwicklung, genutzt werden. Die LLI beabsichtigt, auch nach der Übernahme der Kontrolle die Eigenständigkeit der VK-Mühlengruppe in ihrer derzeitigen Struktur zu bewahren. Ebenso soll der bisherige Geschäftsbetrieb fortgeführt werden. Es gibt gegenwärtig keine Pläne, den Firmensitz sowie den Standort wesentlicher Unternehmensteile zu verändern. Durch die Übernahme der Mehrheit bei den VK-Mühlen wächst der LLI-Konzernumsatz von derzeit € 216 Mio. auf circa € 683 Mio. Die Zahl der Mitarbeiter erhöht sich dadurch von 1.430 auf 2.500.
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| 30.August 2004 | TECHbase Vienna: Drei Länder errichten ein hochmodernes Technologiezentrum Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als Hauptgesellschafter Mit dem TECHbase Vienna entsteht auf den ehemaligen Paukergründen im 21. Wiener Gemeindebezirk eines der modernsten Technologie- und Gründerzentren der Vienna Region. Den feierlichen Spatenstich am traditionsreichen Wiener Industriegelände nahmen am 30. August Infrastrukturminister Hubert Gorbach gemeinsam mit dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl, Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll und dem burgenländischen Landeshauptmann Hans Niessl vor. Das TECHbase Vienna wird ein überregionales Zentrum für Verkehr, Logistik und erneuerbare Energien. Moderne Ausbildungsstätten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, internationale High-Tech-Firmen sowie kleine innovative Start-ups werden hier unter einem gemeinsamen Dach arbeiten und von einander profitieren. Die Gesamtinvestitionskosten des Projektes liegen bei rund 21 Millionen Euro. Die Errichtung erfolgt im Rahmen einer bundesländerübergreifenden Public Private Partnership – ein Projekt mit Modellcharakter für künftige Vorhaben. Projektpartner sind als Hauptgesellschafter die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien sowie der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF), die Wirtschaftsagentur für Niederösterreich ecoplus, und die Wirtschaftsservice Burgenland AG (WiBAG). Das erfolgreiche Zusammenspiel zwischen privater und öffentlicher Hand hat Modellcharakter für künftige Projekte. Auch die Kooperation von drei Bundesländern bei der Errichtung einer Technologie-Immobilie ist einzigartig. Langfristig sollen mit diesem Projekt auch Partner in der Slowakei, Tschechien und Ungarn angesprochen werden. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien verfolgt das Ziel, mittels langfristiger Investitionen in bewusst ausgewählte PPP-Projekte, in zukunftsorientierten Branchen Arbeitsplätze in der Ostregion zu schaffen. Sowohl Vizekanzler Gorbach als auch die Landeshauptleute Häupl und Pröll hoben die Bedeutung von Raiffeisen als PPP-Partner hervor. Raiffeisen könne hier als Vorbild für andere Banken dienen, erklärte Häupl. In der ersten Ausbaustufe wird das TECHbase Vienna über eine Gesamtmietfläche von 12.800 Quadratmeter verfügen, die Fertigstellung ist für Herbst 2005 geplant. Der größte Mieter, das Österreichische Forschungs- und Prüfzentrum Arsenal Ges.m.b.H., wird sofort nach Fertigstellung ins TECHbase Vienna übersiedeln. Das Forschungszentrum mietet sich auf rund 10.000 m² im Technologiepark ein und will dort seine Kompetenzen im Bereich Mobilität und Energie noch weiter ausbauen. Modernste Forschungsinfrastruktur und die Konzentration aller Mitarbeiter und Labors in einem Gebäude werden die Effizienz und Interdisziplinarität der F&E-Arbeit wesentlich unterstützen. Mit seinen rund 160 Beschäftigten trägt arsenal research maßgeblich zur positiven Standortentwicklung bei. Die Umsiedlung von arsenal research ist Teil der "Strategischen Allianz" zwischen den Austria Research Centers und der Stadt Wien, deren Umsetzung als ein Meilenstein in der Forschungs- und Technologiepolitik gilt. Diese Allianz wurde im Dezember 2003 mit dem Ziel, den Forschungs- und Hochtechnologiestandort Wien weiter zu stärken, geschlossen. Im Mittelpunkt der Allianz stehen – neben gemeinsamen Forschungsprogrammen – auch Kooperationen beim Ausbau des Technologiestandortes Wien und der Vienna Region durch Niederlassungen von verschiedenen Einrichtungen der Austrian Research Centers (ARC) im Techgate Vienna und auf den Paukergründen. Die drei Forschungsprogramme (Systemforschung im urbanen Raum, Simulationstechnologien im Bereich intelligenter Verkehrssysteme und Energie sowie Quanteninformatik), die im Zentrum dieser Allianz stehen, werden auf diese beiden Wiener Standorte konzentriert. Die Stadt Wien unterstützt die Forschungsprogramme mit insgesamt 4 Millionen Euro. Das TECHbase wird aber ebenso hochwertige Ausbildungsstätten beherbergen: Die Etablierung von zwei Fachhochschul-Lehrgängen aus den Bereichen Verkehr und Logistik steht bereits fest: Sowohl das Technikum Wien als auch das bfi werden im TECHbase Vienna einzelne projektbezogene Seminare abhalten. Speziell für UnternehmensgründerInnen und JungunternehmerInnen wird außerdem ein eigenes Gründerzentrum/Start up-Center eingerichtet. Durch die unmittelbare Nähe zu einem international anerkannten Forschungszentrum und zu bereits etablierten Firmen werden optimale Voraussetzungen für erfolgreiche Kooperationen entstehen, mit bedeutenden Synergieeffekten ist zu rechnen. Schließlich wird sich auch der Automotive Cluster Vienna Region (ACVR) im TECHbase einmieten. Dieses Netzwerk für innovative Unternehmen aus den Bereichen Mobilität, Verkehr und neue Fahrzeugtechnologien wurde 2001 als eine Gemeinschaftsinitiative der Länder Wien und Niederösterreich gegründet und kann derzeit auf rund 70 Partner verweisen. Gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern wird der ACVR im TECHbase ein Zentrum für industrielles Kleben (ZIK) und ein Automotive Design Zentrum (ADC) für die Zulieferindustrie errichten. Die künftigen Mieter im TECHbase Vienna profitieren nicht nur von einer hervorragenden Verkehrsanbindung, sondern auch von einem attraktiven High-Tech-Umfeld in der unmittelbaren Nachbarschaft. So wird TECHbase Vienna etwa direkt neben dem Klima-Wind-Kanal von Rail Tec Arsenal, der weltgrößten Versuchsanlage für Fahrzeuge errichtet. In unmittelbarer Nähe befindet sich außerdem die Siemens AG mit ihren Kompetenzzentren für Entwicklung. Rückfragen an: Dr. Michaela Stefan, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel.: 01-21136-2419, e-mail: michaela.stefan@rh.raiffeisen.at
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| 16. Juli 2004 | LLI baut Position als größter VK-Mühlen-Aktionär weiter aus Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG erwirbt weitere 3,75 Prozent an größter europäischer Mühle LLI, (Wien, 16. Juli 2004). Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) hat von der schwedischen CEREALIA AB weitere 3,75 Prozent der Aktien an der deutschen VK Mühlen-AG erworben. Sie hält nunmehr 32,8 Prozent an der größten europäischen Mühlengruppe. Entsprechend den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen stellt die LLI ein Pflichtanbot an die anderen Aktionäre. Für die LLI bedeutet das einen weiteren Ausbau ihrer Position als Hauptaktionär. Im Jahr 2003 hatte die LLI in zwei Etappen insgesamt 29,1 Prozent an der VK Mühlen AG erworben. Mit diesem Engagement eröffnete sich für die LLI-Mühlengruppe eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Eintritt in den deutschen Markt. Durch diese Beteiligung ist die LLI-Mühlengruppe indirekt auch auf den Märkten in Polen und in den baltischen Staaten präsent. Hauptgesellschafter der LLI ist die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit einem Anteil von knapp 52 Prozent (am stimmberechtigten Kapital) neben der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG als zweitgrößtem Aktionär mit 27,4 Prozent. Der aktuelle Umsatz der LLI Mühlen-Gruppe Österreich und der LLI Mühlen-Gruppe Ausland beträgt insgesamt EUR 127,6 Mio. Mit den VK Mühlen kann die Gruppe auf knapp € 570 Mio. Umsatz verweisen. Die LLI-Gruppe Österreich und Ausland vermahlt insgesamt rund 421.000 Tonnen Getreide, gemeinsam mit der VK Mühlen AG sind das 2.145.000 Tonnen. Im LLI-Mühlenbereich sind insgesamt 1.040 Mitarbeiter beschäftigt, gemeinsam mit den VK Mühlen sind es rund 2.100 Mitarbeiter. Rückfragen
bitte an: |
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9. Juni 2004 |
Neues Gesundheits- und Sozialzentrum in St. Pölten Mietverträge zwischen Eigentümer Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und NÖ Gebietskrankenkasse sowie Pensionsversicherungsanstalt unterzeichnet Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, (St. Pölten, 9. Juni 2004). Ein neuartiges Gesundheits- und Sozialzentrum großen Ausmaßes entsteht in St. Pölten, nahe dem Hauptbahnhof. Die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) und die Pensionsversicherungsanstalt (PV) werden auf die ehemaligen Mirimi-Gründe zwischen Kremser Landstraße und Schöpferstraße übersiedeln. Heute wurden in St. Pölten die Mietverträge zwischen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, dem Eigentümer der Liegenschaft, und den beiden künftigen Mietern unterzeichnet. Baubeginn für das moderne, kundenfreundliche Verwaltungsgebäude ist der Herbst 2004. Die Übergabe ist gestaffelt vorgesehen, für die Pensionsversicherungsanstalt Ende 2005 und für die NÖ Gebietskrankenkasse für 2006. Der Bürohauskomplex wird über eine Bruttogeschossfläche von 47.500 Quadratmetern verfügen. Insgesamt werden rund 45 Mio. Euro investiert. Damit zählt das Projekt zu den größten Baukomplexen in der niederösterreichischen Landeshauptstadt. Ein Gesundheits- und Sozialzentrum, in dem mehrere Sozialversicherungsträger angesiedelt sind, ist einmalig in Österreich. Das neue Gesundheitsviertel in St. Pölten bietet optimalen Service sowohl im Verwaltungs- als auch im Gesundheitsbereich. Rückfragen bitte an Dr.
Michaela Stefan, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel.: 01-21136-2419
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17.Mai 2004 |
Langenlois, Österreichs größte Weinbaugemeinde, erhält ein außergewöhnliches Hotelprojekt rund um das Weinerlebnis Loisium. Im Jahr 2003 wurde das Loisium mit Besucherzentrum und Kellerwelt eröffnet und damit das Kamptal um eine touristische Attraktion bereichert. In Folge soll nun die touristische Infrastruktur erweitert werden, denn in der Region südliches Kamptal sind die Kapazitäten in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie begrenzt. Vor diesem Hintergrund wird daher ein innovatives Lifestyle Hotel als dritter Teil des Gesamtkonzepts “Weinerlebnis Loisium” im Oktober 2005 eröffnet. Das Hotel wird von dem New Yorker
Architekten Steven Holl geplant und bildet neben seiner inhaltlichen auch
eine architektonische Einheit mit dem Loisium Besucherzentrum. Das Konzept
von Steven Holl wird dem Anspruch der drei Angebotselemente – Kellerwelt
= under the ground, Besucherzentrum = on the
ground und Hotel = over the ground – gerecht
und stellt eine natürliche Verbindung zwischen der Weinunterwelt
und der Welt in und über den Weinbergen dar.
Foto Loisium:
Rückfragehinweis:
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Pressegespräch Starkes
Wachstum
Die anrechenbaren Eigenmittel des Konzerns erhöhten sich von 720 Mio. Euro auf 897 Mio. Euro. Die Eigenmittelquote des Konzerns stieg somit von 12,5% auf 14,2%. Die Forderungen an Kunden und Banken erhöhten sich um 2,3% auf 7,7 Mrd. Euro und die Kunden- und Interbankeinlagen um 1,4% auf 8,0 Mrd. Euro. Die Bilanzsumme beträgt 11,3 Mrd. Euro und ist um 6% höher als im Vorjahr. Dieses Bilanzsummenwachstum beruht auf der Fortsetzung der qualitativen Wachstumsstrategie, bei der die Ertragsorientierung im Vordergrund steht. Der Ergebniszuwachs stammt einerseits aus dem Bankgeschäft, das mit brutto 102 Mio. Euro zum Ergebnis beitrug und andererseits aus dem Beteiligungsgeschäft. Das 30-prozentige Wachstum des Brutto-Ergebnisses im Beteiligungsgeschäft um 15 Mio. Euro auf 66 Mio. Euro ist auf die gute Ertrags- und Risikoentwicklung der Beteiligungsunternehmen zurückzuführen. Durch konsequentes Kostenmanagement konnten die Betriebsaufwendungen mit 130 Mio. Euro auf dem Niveau des Jahres 2002 gehalten werden. Die Cost-Income-Ratio konnte auf 65% verbessert werden.
Starker Partner
Die Beteiligungsunternehmen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien haben die Erweiterung der EU in einigen Bereichen bereits vor Jahren vorweg genommen: Ganz besonders im Bankenbereich mit der RZB und ihren Netzwerkbanken. Der Zucker- Stärke- und mittlerweile auch Fruchtkonzern AGRANA, die Bauholding Strabag sowie die LLI mit ihrem Mühlen- und Vending-Segment folgten. Seit kurzem ist die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien auch im Außenwerbungsbereich in Mittel- und Osteuropa stark vertreten - mit der EPA, der Europäischen Plakat- und Außenwerbeholding. 730 Standorte in Mittel-
und Osteuropa Davon zählen
Starke Wurzeln
Im Jahr 2003 baute die Raiffeisen-Holding ihr starkes regionales Engagement in der Kernregion NÖ-Wien aus – insgesamt wurden mehr als 50 Mio. Euro in regionale Projekte investiert - und um das Geschäftsfeld „Wirtschaftsparks“ angereichert:
Dazu zahlreiche Projekte im Bereich Tourismus und Regionalentwicklung, wie z.B.
Downloads:
Rückfragehinweis:
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Geschäftsbericht 2003 |
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Neues Management startet am 1. April Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Wien, 31.3.2004). Das Kloster UND in Krems erhält mit 1. April 2004 eine neue Betriebsführung. Ami Promarketing GmbH übernimmt das Management des im Besitz der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien stehenden Veranstaltungs- und Kulturzentrums an der Kremser Kunstmeile. Als Centermanager für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien fungiert Mag. Stephan Pröll. Das Kloster UND wurde nach intensiver Renovierung im Frühsommer 2003 wiedereröffnet und bietet Räumlichkeiten mit einem Fassungsvermögen von 10 bis 250 Personen. Für das leibliche Wohl sorgen das Haubenlokal "Mörwald im UND" sowie die "Wein.Handlung Noitz". "Wir sind mit der bisherigen Auslastung des Veranstaltungszentrums sehr zufrieden, unsere Erwartungen wurden von Beginn an übertroffen. Mit der Übergabe der Betriebsführung an Ami Promarketing, der führenden Eventmarketing-Agentur des Landes, wollen wir die Attraktivität des Hauses steigern, es für die Bevölkerung öffnen, und auch vermehrt Eigenveranstaltungen durchführen", erklärt der zuständige Geschäftsleiter der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Dr. Kurt Miesenböck. Die intensive Bespielung und Inszenierung erfordere mehr personelle Kapazitäten und damit eine andere Organisationsstruktur vor Ort. "Hier können wir Synergieeffekte mit unserer Tochter Ami Promarketing nutzen", so Miesenböck. Die beiden Partner "Mörwald im UND" sowie "Wein.Handlung Noitz" bleiben weiterhin im Boot. Rückfragen
bitte an: Dr. Michaela Stefan,
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Raiffeisen-Holding NÖ-Wien wird Alleineigentümer des Einkaufszentrums Promenade in St. Pölten Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Wien, 24. Februar 2004. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien erwarb vor kurzem von der KONTRAKTO Bauerrichtungs- und Verwertungs Ges.m.b.H. 60 Prozent an der Develop Baudurchführungs- und Stadtentwicklungs GmbH und damit am Einkaufs- und Bürozentrum Promenade in St. Pölten. Damit ist die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die schon bisher bereits 40 Prozent an der Gesellschaft hielt, - vorbehaltlich der Genehmigung durch das Kartellgericht - Alleineigentümerin der Immobilie. Für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien bedeutet dieser Kauf die Fortführung ihrer strategischen Investments in der niederösterreichischen Landeshauptstadt. Das Einkaufs- und Bürozentrum Promenade wurde 1994 eröffnet und feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen. Es wird in der bisherigen, bewährten Form weitergeführt. Rückfragen
bitte an: Dr. Michaela Stefan,
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21.1.2004 |
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien löst Vertrag mit Parmalat Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Wien, 21. Jänner 2004. Der Mehrheitseigentümer des niederösterreichischen Molkereiunternehmens NÖM AG, die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, löst den Vertrag mit dem 25-Prozent-Mit-Eigentümer Parmalat und fordert diesen zur Rückübertragung der NÖM Aktien auf. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien begründet dies mit der Insolvenz des Vertragspartners. Die NÖM AG hat sich in den vergangenen Jahren zu einem prosperierenden Molkereinunternehmen entwickelt, das nicht nur mit innovativen Produkten äußerst erfolgreich ist, sondern auch gute Ergebnisse erwirtschaftet. Die NÖM AG hat somit beste Voraussetzungen, in Hinkunft die Marktbearbeitung in den europäischen Ländern auch ohne Parmalat voranzutreiben. Die Lösung des Vertrages mit Parmalat ist schließlich auch deshalb notwendig, weil die NÖM AG in der Öffentlichkeit immer wieder in Zusammenhang mit dem italienischen Milchkonzern gebracht wird. Einer Rufschädigung beim Verbraucher, beim Handel und bei den Bauern soll daher rasch entgegengewirkt werden. Derzeitige Eigentümer der NÖM AG sind die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit rund 65 Prozent, Parmalat SpA mit 25 Prozent sowie die niederösterreichischen Milchgenossenschaften mit rund 10 Prozent. Rückfragen bitte an Dr. Michaela Stefan, Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien, Tel.: 01-21136-2419
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